Die Nieren eines Menschen leisten tägliche Schwerstarbeit mit dem Entgiften des ganzen Organismus. Die Harnbildung der Nieren sorgt dafür, dass Abfallstoffe aus dem Blut über die Blase ausgeschieden werden und so den Körper reinigen. Sind die Nieren geschädigt, muss der Mensch unter Umständen an Dialyse.
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Die Nierenbeckenentzündung beginnt oft mit einer Infektion, die in der Blase beginnt und dort bis ins Nierenbecken wandert und die Entzündung verursacht. Bei einem Blasenstein oder Harnstein kann das sein, der Urin findet keinen richtigen Abfluss mehr und so ist die Blase anfällig für Bakterien, die sich dann nachher im Nierenbecken wiederfinden.
Anzeichen für eine Nierenbeckenentzündung
Die Anzeichen einer Nierenbeckenentzündung gehen einher mit Abgeschlagenheit, manchmal Fieber und Appetitlosigkeit, auch Schüttelfrost kann dazu kommen, ebenso Schmerzen im Bereich der Nieren. Wenn die Nierenbeckenentzündung nicht behandelt wird, kann sie chronisch werden, was die Funktion der Nieren beeinträchtigt. Dies kann sich bis zu einem Nierenversagen fortsetzen. Die Blutwäsche, die Dialyse wäre dann das Ende einer doch leicht behandelbaren Nierenbeckenentzündung.
Behandlung der Nierenbeckenentzündung
Die Diagnose der Entzündung des Nierenbeckens bedarf einer körperlichen Untersuchung und einer Blut- als auch Urinkontrolle. Ebenso wird das Ultraschallverfahren eingesetzt und eventuell wird eine Röntgenuntersuchung durchgeführt. Um den Erreger ausfindig zu machen, wird eine sogenannte Urinkultur angelegt. Die Behandlung erfolgt mit Antibiotika, die sich auf sieben Tage erstreckt, sollten aber noch Fieberattacken bestehen, so muss die Antibiotika-Gabe weiter verlängert werden. Viel trinken ist anzuraten, um die Bakterien auszuschwemmen. Die Nieren sind eines unser wertvollsten Organe, wir müssen sie sorgsam behandeln.